Ab wann trägt man Umstandskleidung bei einer Schwangerschaft?

Wann die Zeit gekommen ist, um sich in Umstandsmode zu kleiden, ist individuell unterschiedlich. Bei einigen Frauen verändert sich der Körper bereits zu Beginn der Schwangerschaft und der Bauch zeigt sich bereits ab dem dritten Monate, bei anderen wiederum sind lange Zeit keine körperlichen Veränderungen ersichtlich und der Umfang wächst ab dem sechsten Monat oder sogar noch später.

Manchmal ist es zudem erforderlich, die Schwangerschaft nicht allzu offensichtlich zu zeigen, denn aller Aufklärung zum Trotz kann dies, im vermeintlich professionellen Umfeld wie bspw. bei geschäftlichen Verhandlungen, durchaus negative Auswirkungen haben. Vielleicht möchte man aber auch das Wissen um den erwarteten Nachwuchs einfach eine Weile für sich behalten – selbst hierfür gibt es eine Vielzahl von Gründen. In diesen Fällen trägt man zumeist weiterhin reguläre Kleidung, oft eine Nummer größer, die nicht zwingend auf eine Schwangerschaft schließen lässt.


Ebenso oft soll die Freude über das neue Familienmitglied aber auch frühzeitig mit anderen geteilt werden. So spiegelt sich die Glückseligkeit über das anstehende frohe Ereignis nicht nur in strahlenden Augen, sondern auch frühzeitig in der Kleidung der werdenden Mutter wieder.

Sobald der Bauch zu wachsen beginnt, in vielen Fällen auch die Brüste an Größe zunehmen, bietet sich Umstandskleidung aber schon alleine aus Gründen der Bequemlichkeit an. Ein kneifender Hosenbund ist überdies nicht nur für die Schwangere sehr unbequem, er schränkt auch die Bewegungsfreiheit des Babys im Mutterleib ein. Weiterhin fördert zu enge Kleidung zudem die Entstehung von unschönen Schwangerschaftsstreifen und beeinträchtig damit sogar nachhaltig das Wohlbefinden auch über die Schwangerschaft hinaus.

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